Man weicht abends zuvor die Bohnen und setzt sie mit demselben Wasser auf, wodurch alle Nährteile erschlossen werden; man salzt erst, sobald die Bohnen weich sind. Indes kocht man Fleischbrühe von Rind- und Schweinefleisch mit Wurzelwerk, Zwiebeln, ein wenig Majoran oder Thymian, gießt die Fleischbrühe durch
ein Sieb, vermischt sie mit den Bohnen und bindet die Suppe mit einer hellen Mehlschwitze. ·
Text von 1926